Markus Ruckdeschel von der Energieagentur Nordbayern informierte im Gemeinderat
Nur noch bis Juni 2028 haben Kommunen mit weniger als 100.000 Einwohner Zeit, eine kommunale Wärmeplanung vorzulegen. Ruckdeschel rechnet mit einer Bearbeitungszeit von zwölf Monaten, so dass es nun keine Zeit zu verlieren gilt, denn die einschlägigen Planungsbüros seien gut ausgelastet, teilte der Fachmann dem Gremium mit. Zunächst muss eine Bestandsaufnahme erfolgen, die checklistenartig abzuarbeiten ist. Inwieweit im Gemeindegebiet ein Wärmenetz wirtschaftlich betrieben werden kann, gilt es im Rahmen des Projekts ebenfalls abzuklären. „Wichtig ist es, Bürger und Gewerbetreibende durch Informationsveranstaltungen mitzunehmen“, riet Markus Ruckdeschel den Räten und den Verwaltungsmitarbeitern.
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