Kategorie-Archiv: Straße

Laut Gutachten sind bestimmte Keller einsturzgefährdet

Lastbegrenzung auf 7,5 to

Lastenbegrenzung auf 7,5 Tonnen für die Einfahrt Kulmbacher Str. 7

Tonnagebegrenzung für die Zufahrt zur Kulmbacher Straße 7

Das neue Schild mit der Lastenbegrenzung auf 7,5 Tonnen bei der Einfahrt zur Kulmbacher Straße 7 in Heinersreuth fällt erst auf den zweiten Blick ins Auge. Durch die Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier weiß der Bürger auch den Grund für die Tonnagebegrenzung: es liegt ein Gutachten des Landesamts für Denkmalschutz vor, welches besagt, dass die darunterliegenden Keller bei der Zufahrt einbruchsgefährdet sind.
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Die Straßenausbaubeitragssatzung lässt keinen im Saal unberührt

Ortsdurchfahrt Cottenbach

Das Verursacherprinzip ist bei Anwendung der SABS unerheblich, siehe Beispiel Cottenbach

Besorgte Gemeinderäte und verunsicherte Bürger

Das Thema des Abends im Kastaniengarten lässt keinen der Besucher unberührt zurück. Der zukünftige Umgang mit der Straßenausbaubeitragssatzung (SABS) setzt die Gemeinderäte unter Druck und beunruhigt die Bürger. Diese wissen nicht, mit welcher Kostensumme sie für zukünftige Straßenbaumaßnahmen belastet werden könnten. Die Gemeinderäte sollen bis Ende des Jahres eine Entscheidung über die Einführung der SABS treffen. Bürgermeisterin Simone Kirschner möchte auch die Bevölkerung mit einbeziehen. Deshalb hatte sie am 5.10.2016 zur fachlichen Unterstützung Stefan Frühbeißer als Referenten für einen öffentlichen Vortrag in den Saal des Kastaniengartens eingeladen.
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Meinungen gehen bei der B85 weit auseinander

LKW-Durchfahrverbot

Einig beim LKW-Verbot

Appell auf Einigkeit bei LKW-Durchfahrverbot

Die Bürgerversammlung am 4. Juli in Heinersreuth brachte deutlich zu Tage, welche unterschiedlichen Ansichten im Umgang mit dem Straßenverkehr auf der Bundesstraße B85 in den Köpfen herrschen. Bürgermeisterin Simone Kirschner wünscht sich einen produktiven und sachlichen Austausch der streitenden Interessengruppen. Alle Bürger sollten an einem Strang ziehen, wenn man das Ziel einer Verkehrsberuhigung erreichen will. In den Augen der Bürgerinitiative gegen eine Westumgehung hat die Bürgermeisterin und der ihr folgende Gemeinderat einen strategischen Fehler begangen.
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Straße nach Unterkonnersreuth wird saniert

GV-Straße nach Unterkonnersreuth

Die Straße nach Unterkonnersreuth ist eine Schlaglochpiste

Die Gemeindeverbindungsstraße von Unterwaiz nach Unterkonnersreuth wird nächstes Jahr saniert.  Diesen Beschluss fasste der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 22.09.2015. Vorgesehen war die Maßnahme bereits im Jahr 2013, wurde dann auf 2014 verschoben und nicht durchgeführt. 2015 hatte die Deckensanierung der B85 vorrang. Die Planer befürchteten, dass der Verkehr auf der Ausweichstrecke über Unterkonnersreuth und Cottenbach die neue Fahrbahn gleich wieder kaputt machen könnte. Das Foto gibt einen Eindruck vom schlimmen Zustand der Asphaltschicht.

 

B85 war Hauptthema im Bauausschuss

BauausschussDie aktuelle Nachricht gleich vorab: Das geplante Mehrgenerationenhaus zwischen B85 und Kirchweg kommt in dieser Form nun nicht. Wie der Bauträger Architekt Speckner aus Bayreuth dem 1. Bürgermeister Hans Dötsch am 14.10.13 mitteilte, sollen stattdessen zwei Doppelhäuser und ein Einfamilienhaus gebaut werden. Per Rundruf wurden die Anlieger des Kirchwegs sofort informiert.

Antrag der SPD auf Abstufung der B85 und Verkehrslenkung über die A70

Der Antrag wurde im Bauausschuss lange diskutiert. Anwesend war auch 5 Personen aus dem Gemeindegebiet als Zuhörer mit zeitweiligem Rederecht. Hans Dötsch will den Verkehr auf die Autobahn A70 bringen. Diese wird zur Zeit ausgebaut und attraktiver gemacht. Durch entsprechende Verkehrslenkung soll der Abzweig über die B85 dagegen unattraktiv gemacht werden. Eine Abstufung als Staatsstraße hätte weitere Möglichkeiten: LKW-Nachtverbot und weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen. Weiterlesen

Abstufung der B85 hat oberste Priorität

Ablehnung gegen Westumgehung

13.8.13: Aktive Bürgerbeteiligung an der B85

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Anette Kramme kam der verkehrspolitische Sprecher der SPD Martin Burkert nach Heinersreuth. Das Publikumsinteresse war groß. Mindestens 30 Bürger versammelten sich im Rathaus, um über die Verkehrssituation an und um die Bundesstraße zu diskutieren. Im April 2013 hatte bereits die CSU den Innenstaatssekretär Eck nach Altenplos geholt, um ihm ebenfalls das Thema B85 nahezubringen. Die Bürgerinitiative gegen eine Ortsumgehung westlich von Heinersreuth bezog bei beiden Terminen (SPD /CSU) eindeutig Stellung zu ihrer Ablehnung. Bürger der Siedlungsgebiete Lohacker, Schöne Aussicht und Dürrwiesen zeigten auf, dass eine Ortsumfahrung den Verkehr lediglich auf andere Betroffene lenken würde. MdB Kramme machte deutlich, dass mit einer Westumfahrung eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete in Oberfranken zerstört werden würde. Alle anderen naturschutzrechtlichen Bedenken waren schon im Vorfeld ausgiebig diskutiert worden und kamen beim SPD-Ortstermin nicht mehr zu Sprache. Weiterlesen