Adventsmarkt an der Kirche

Einige Vereine trotzen der Kälte

Einige Vereine widerstanden der Kälte und bauten ihre Zelte auf

Im Zeichen der Vereine stand der Adventsmarkt an der Versöhnungskirche in Heinersreuth. Gewerbliche Anbieter im Gemeindeheim haben sich gegenüber den ersten beiden Jahren weitgehend zurückgezogen. Den freiwerdenden Raum nutzte man, um Tische für Kaffee und Kuchen aufzubauen. Heinersreuth’s Aktivsenioren freuten sich darüber und plauderten angeregt. Seit drei Jahren organisiert die SPD-Ortsvorsitzende Marion Fick den Adventsmarkt.
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Hier ist Heinersreuth noch analog

Die Infokästen an der Bushaltestelle

Die Infokästen an der Bushaltestelle – die Freien Wähler haben ein eigenes Revier

An der Bushaltestelle unterhalb der Kirche befindet sich das „analoge Informationszentrum“ im Ortsteil Heinersreuth. Vereine und politische Parteien nutzen die Schaukästen, um auf Veranstaltungen hinzuweisen oder um ihre Meinung kund zu tun. Es lohnt sich für die Einheimischen, von Zeit zu Zeit den Schaukästen einen Besuch abzustatten.
Der SPD-Ortsverein beispielsweise hängt in regelmäßigen Abständen Stellungsnahmen aus, die man weder in der Zeitung noch auf der Webseite liest. Da bekommt der politische Gegner richtig sein Fett weg.
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Die Straßenausbaubeitragssatzung lässt keinen im Saal unberührt

Ortsdurchfahrt Cottenbach

Das Verursacherprinzip ist bei Anwendung der SABS unerheblich, siehe Beispiel Cottenbach


Besorgte Gemeinderäte und verunsicherte Bürger

Das Thema des Abends im Kastaniengarten lässt keinen der Besucher unberührt zurück. Der zukünftige Umgang mit der Straßenausbaubeitragssatzung (SABS) setzt die Gemeinderäte unter Druck und beunruhigt die Bürger. Diese wissen nicht, mit welcher Kostensumme sie für zukünftige Straßenbaumaßnahmen belastet werden könnten. Die Gemeinderäte sollen bis Ende des Jahres eine Entscheidung über die Einführung der SABS treffen. Bürgermeisterin Simone Kirschner möchte auch die Bevölkerung mit einbeziehen. Deshalb hatte sie am 5.10.2016 zur fachlichen Unterstützung Stefan Frühbeißer als Referenten für einen öffentlichen Vortrag in den Saal des Kastaniengartens eingeladen.
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Laternenvielfalt in Heinersreuth

Laterne in Unterkonnersreuth

Eine der schönsten Laternenformen steht in Unterkonnersreuth

Im September 2016 fand eine Austauschaktion von Laternen im Gemeindegebiet statt. Tomasz Lach, Leiter der Bauverwaltung, erläuterte die Vorgehensweise: „Es wird nur ein Teil der Straßenbeleuchtung umgesetellt. Insgesamt ersetzen 112 LED-Lampen die bisherigen Stromfresser, davon stehen 50 Lampen im innerörtlichen Bereich. Der Rest befindet sich entlang der Bundesstraßé B85.“
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Die Spielplatzverlegung sorgt für Emotionen

Blick auf den Spielplatz an der Denzenlohestraße

Blick auf den Spielplatz an der Denzenlohestraße


Gemeinderat Hans Dötsch fühlt sich bei der Entscheidungsfindung übergangen

Die Gemeinderatssitzung am 20.9.16 verlief über siebzig Minuten lang in ruhigen Bahnen. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Ausgerechnet die letzte Wortmeldung sorgte für einen emotionalen Abgang. Dabei stand der Diskussionspunkt gar nicht auf der Tagesordnung. Zweiter Bürgermeister und Gemeinderat Christian Bock (Freie Wähler) sprach im Gremium die Gerüchteküche an, die sich wegen der Verlegung des bisherigen Spielplatzes weg von der Denzenlohestraße hin zum alten Sportplatz aufgetan hatte. Es hätten sich Anwohner des alten Sportplatzes über zu erwartende Lärmbelästigung aufgeregt. Altbürgermeister und Gemeinderat Hans Dötsch (SPD) stieg auf das Thema kräftig ein.
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Der Wortakrobat aus Altenplos

Die Wörter fließen aus der Feder

Einfache Sätze fließen selten aus seiner Feder

Horst Wunner ist nicht der rasende Reporter schlechthin – er lässt es lieber ruhig angehen. Ab und zu trifft man ihn im Garten der Bäckerei Hübsch gemütlich beim Kaffee trinken. Wunner schreibt als freiberuflicher Journalist gerne und viel: zum einen für die örtlichen Vereine, für die Gemeinden Neudrossenfeld und Heinersreuth, für den Nordbayerischen Kurier oder die Kulmbacher Rundschau. Wenige wissen aber, dass er auch andere Themen professionell bearbeitet, z.B. Autotests und Reiseberichte.
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Der erste Schritt zum Leerstandskataster ist gemacht

leerstandskataster-grafisch

Auszug aus dem Baulückenverzeichnis Ortsteil Heinersreuth

Bauverwaltung nahm eine Anregung aus der Bürgerversammlung auf

Die Bauverwaltung in Heinersreuth hat die erste Hürde zur Erstellung eines Leerstandskataster übersprungen und eine Anregung aus der Bürgerversammlung aufgenommen. Unter der Rubrik „Bauen und Wohnen“ sind ganz am Ende der Seite vier pdf-Dateien hinterlegt. Dort findet der Bauwillige den Lageplan des jeweiligen Ortsteiles und mit pink eingezeichnet die unbebauten Flächen. Die Kennzeichnung sagt nichts aus, ob und wann die Fläche zum Bauland werden könnte. „Wenigstens eine erste grobe Übersicht“, wird der Ratsuchende erleichtert aufatmen.
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Besuch beim Imker auf der Landesgartenschau

Imker Rudolf Hein erklärt den Kindern die Welt der Bienen

Imker Rudolf Hein erklärt den Kindern die Welt der Bienen

Naturschutz und Gesangverein gemeinsam beim Ferienprogramm aktiv

Der Bund Naturschutz und der Gesangverein beteiligen sich regelmäßig am Ferienprogramm der Gemeinde Heinersreuth. In diesem Jahr luden die beiden Vereine die Kinder zu einem Besuch beim Imker ein. Der Bienenstock auf dem Gelände der Landesgartenschau zog die kleinen Besucher sichtlich in den Bann. Zwanzig Minuten lang lauschten sie gespannt den Erklärungen des Bienenkenners Rudolf Hein vom Bayreuther Imkerverein.
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Meinungen gehen bei der B85 weit auseinander

LKW-Durchfahrverbot

Einig beim LKW-Verbot

Appell auf Einigkeit bei LKW-Durchfahrverbot

Die Bürgerversammlung am 4. Juli in Heinersreuth brachte deutlich zu Tage, welche unterschiedlichen Ansichten im Umgang mit dem Straßenverkehr auf der Bundesstraße B85 in den Köpfen herrschen. Bürgermeisterin Simone Kirschner wünscht sich einen produktiven und sachlichen Austausch der streitenden Interessengruppen. Alle Bürger sollten an einem Strang ziehen, wenn man das Ziel einer Verkehrsberuhigung erreichen will. In den Augen der Bürgerinitiative gegen eine Westumgehung hat die Bürgermeisterin und der ihr folgende Gemeinderat einen strategischen Fehler begangen.
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Der Wille zum Sparen muss deutlicher werden

den Schuldenstand vor Augen haben

Runter mit den Gemeindeschulden

Der Gemeinderat hat monatlich über große und kleine Ausgaben zu entscheiden. Dabei sollte der Wille zum Sparen deutlicher werden. Nur wer keine Schulden hat, muss den Bürger nicht bei Straßen- oder Kanalbauarbeiten über die Straßenausbaubeitragssatzung (SABS) belasten. Der Besucher der Gemeinderatssitzung vom 17. Mai 2016 konnte den unbedingten Willen zum Schuldenabbau nicht erkennen.
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