Riskante Schimmelpilze in der Raumluft vermeiden
Die Zeitschrift „Apothekenumschau“ beschäftigte sich bereits mehrfach mit diesem Thema Schimmelpilze. So berichtete Dr. Markus Allewelt, ein Lungenfacharzt aus Berlin, in einem Artikel von allergischen Reaktionen bei Menschen mit entsprechender Veranlagung. Immungeschwächte Personen, z.B. durch eine Chemotherapie oder eine Covid-19-Erkrankung, sind noch weit stärker gefährdet. „Hier kann es zu Infektionen mit teilweise schweren Verläufen kommen“, so der Oberarzt. Gefürchtet sind besonders die Pilze aus der Gattung „Aspergillus“. Wichtig ist es, die vielfältigen Ursachen für Schimmelwachstum zu erkennen. Baubiologen haben geeignete Messgeräte und können betroffenen Menschen bei der Problembeseitigung helfen.
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Mit optimalen Blutdruckwerten kann man alt werden
Eine Langzeituntersuchung der amerikanischen Women’s Health Initiative fand heraus, dass Frauen mit optimalen Blutdruckwerten ein hohes Alter von mehr als 90 Jahren erreichen konnten. Der Artikel zeigt auf, wie die Blutdruckwerte definiert werden, welche natürlichen Nahrungsmittel die Blutdrucksenkung unterstützen können, welche Wirkstoffe in denen am häufigsten verschriebenen Medikamenten enthalten sind und wie Fettsucht auch negative Wirkung auf den Blutdruck haben kann.
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Rohes Sauerkraut unterstützt das Immunsystem
Baue immunfördernde Lebensmittel dauerhaft in deinen täglichen Speiseplan ein. Professorin Dorothea Portius von den SRH-Hochschule in Gera empfiehlt unter anderem fermentierte Lebensmittel. „Diese tragen zum Aufbau einer verbesserten Darmflora bei und haben direkte immunfördernde Effekte an bestimmten Organen wie Gehirn, Leber und Fettgewebe“. Milchsäurebakterien bringen die Fermentierung unter Ausschluss von Sauerstoff in Gang.
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Wie ist das eigentlich mit Elektrosmog?

Den Begriff „Elektrosmog“ fand der Journalist Wolfgang Maes erstmals in den achtziger Jahren in der Literatur. Zuvor war Maes jahrelang selbst schwerkrank, nach seinen eigenen Worten nahe am Selbstmord. Weder klinische Ärzte noch Heilpraktiker konnten ihm helfen, auch keine Kuren oder eine Ernährungsumstellung. Durch Zufall fand er heraus, dass etwas in seiner Wohnung nicht stimmen konnte. Schließlich fand der Journalist einen der wenigen Baubiologen, die es in den achtziger Jahren gab. Die Schlafplatzuntersuchung brachte eine ganze Litanei von technischen Auswüchsen ans Licht: ein Kabelsalat unter dem Bett, brüchige Stegleitungen in der Wand, ein Sicherungskasten hinter dem Kopf, eine stark magnetisierte Federkernmatratze, ein elektrostatisch geladener Teppich im Schlafzimmer und letztlich hatte der Redakteur damals schon ein Funkgerät neben seinem Kopf liegen.
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Wie Vitamine wirken
Der Artikel zeigt die Wirkungsweise wichtiger Vitamine auf. Du erfährst unter anderen, dass Vitamin D für den Kalziumstoffwechsel und den Knochenhaushalt wichtig ist und dass zur dessen Bildung die Sonne benötigt wird. Vitamin B12 ist ein wasserlösliches Vitamin. Einmal in den Körper gelangt, kann es hier über viele Jahre hinweg gespeichert werden. Vitamin B12 benötigt einen gut funktionierenden Darm, um in den Körper geschleust zu werden. Vitamin C zählt ebenfalls zu den wasserlöslichen Vitaminen. Es kann vom Körper weder selbst gebildet noch ausreichend lange gespeichert werden. Deshalb muss Vitamin C fortwährend über die Nahrung zugeführt werden.
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Gesund bleiben im Winter mit dem Home-Triathlon
Den klassischen Triathlon „schwimmen-radfahren-laufen“ als Profisportart kennen inzwischen alle. Für den Hausgebrauch und zu Corona-Zeiten kann man die Disziplinen etwas umwandeln. Schwimmen fällt aus bekannten Gründen gerade aus, zum Radfahren ist es im Januar zu kalt, aber Laufen geht immer. Deshalb fangen wir damit an. Für den Ausdauerlauf bietet die Gegend um Heinersreuth viel Abwechslung. Vom niedrigsten Punkt am Main bis zur Spitze am Bleyer liegen achtzig Meter Höhenunterschied.
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Warum der Eichenprozessionsspinner die Gesundheit gefährden kann

Beim Eichenprozessionsspinner geht die eigentliche Gefahr nicht vom ausgewachsenen Falter aus, sondern von den Raupen – Diese entwickeln ab dem dritten Larvenstadium Brennhaare, die mit einem Giftprotein namens Thaumetopoein versehen sind. Diese Haare sind extrem fein, können leicht abbrechen und werden vom Wind über weite Strecken verbreitet. Bei Hautkontakt oder Einatmen verursachen sie allergieähnliche Reaktionen. Als Symptome können Hautausschläge (Raupendermatitis), Juckreiz oder Quaddeln, Bindehautentzündung und Reizungen der Atemwege entstehen, verbunden mit Husten und Asthma-ähnlichen Beschwerden. In seltenen Fällen sind auch anaphylaktische Reaktionen bekannt.
Die kleinen Lebewesen befinden sich lediglich von Anfang Mai bis Ende Juni in der Raupenphase. Dennoch können die giftigen Härchen oft mehrere Jahre in alten Nestern oder am Boden verbleiben. Deshalb besteht auch nach der Raupenzeit ein gesundheitliches Restrisiko.
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Deshalb kann Hitze die Nieren schädigen

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) beschäftigt sich intensiv mit den Nieren, einem lebenswichtigen Organ. Aus Anlass der heißen Sommertage macht der Verein auf verschiedene Studien aufmerksam, die den Zusammenhang von Hitzestress, Dehydrierung (Austrocknung) und körperlicher Überanstrengung untersucht haben.
„Vorsorglich sollte man an heißen Tagen mindestens 1,5 bis 2,0 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, denn Veränderungen der Niere spürt man zunächst nicht“, empfiehlt Dr. Julia Weinmann-Menke, die Leiterin der Klinik für Nephrologie, Rheumatologie und Nierentransplantation am Universitätsklinikum Mainz.
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