Archiv der Kategorie: Gesundheit

Die Pfeilspitze in der Haut und dazu ein Stromschlag

Beispiel einer Impulsaussendung

Hintergründe zur Anwendung von „Tasern“ bei Polizeieinsätzen

Polizeiliche Taser sind Einsatzmittel, die Personen durch elektrische Impulse vorübergehend handlungsunfähig machen sollen. In Bayern wurden sie in den letzten Jahren schrittweise eingeführt und ihr Einsatz wird nun ausgeweitet. Die rechtlichen Rahmenbedingungen finden sich bei der Bayerischen Polizei und im Bayerischen Polizeiaufgabengesetz. Der Fachbegriff für die Waffe heißt Distanz-Elektroimpulsgerät, abgekürzt DEIG. Der folgende Artikel soll die die Namensherkunft, die dahinterliegende Technik und mögliche gesundheitliche Risiken beleuchten.
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Herzdruckmassage im Takt von „stayin‘ alive“

Beispiel einer Herzdruckmassage

Beispiel einer Herzdruckmassage mit einem „Dummy“

Ein großartiger Vortrag von Dr. Stefan Eigl zur Notfallversorgung auf Einladung der Gemeinde Heinersreuth

Die Veranstaltung hätte wahrlich mehr Besucher verdient gehabt, als die zwanzig Personen, die sich im Saal des Kastaniengartens verloren hatten. Andererseits wurde den Bürgern, die gekommen waren, einiges geboten. Stefan Eigl berichtete zunächst von seinen Erfahrungen als langjähriger Notarzt im Rettungshubschrauber. Zahlreiche Fotos dokumentierten die Einsätze, bei denen es meistens noch relativ gut ausging. „In Einzelfällen war dem Patienten trotz ärztlicher Betreuung doch nicht mehr zu helfen, weil das Herz stehen geblieben war“, bedauerte der Notarzt.
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Professionelle Wundversorgung im Blick

Offizielle Eröffnung des Wundzentrums in Heinersreuth mit Bürgermeisterin und Gemeinderäten

In Heinersreuth zieht ein weiterer Gesundheitsdienstleister in das Ärztehaus ein

Am 18. März 2026 lud die Firma Rodday Care GmbH mit Sitz in Eichstetten (Schwarzwald) Heinersreuther Bürger zur Eröffnung einer weiteren Filiale ein. Bürgermeisterin Simone Kirschner in Begleitung von einigen Gemeinderäten brachte ein Geschenk zur Eröffnung mit und wünschte dem weiteren Zuwachs im Heinersreuther Ärztehaus viel Erfolg bei seiner Tätigkeit. Rodday Care ist nun bereits die vierte Firma in diesem lange Zeit verwaisten Gebäude. Vor Rodday Care zogen ein Hausarzt, die AWO-Tagespflege und eine Zahnarztpraxis in das mehrstöckige Gebäude am Ortsausgang von Heinersreuth ein.
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Radongas im Zweifel messen lassen

Radonkarte des Bundesamts für Strahlenschutz

Radonkarte des Bundesamts für Strahlenschutz

Medienberichte über Radongas verunsichern die Menschen

Radongas ist nicht ungefährlich und man sollte über die häusliche Situation Bescheid wissen. In regelmäßigen Abständen berichten Medien in Deutschland über das Thema Radon und verweisen auf die krebsauslösende Wirkung des Bodengases. So ist es nicht verwunderlich, dass sich auch Bürger in Heinersreuth fragen, ob ihre Häuser oder Wohnungen betroffen sind. Eine erste Hilfestellung bietet die Radonkarte des Bundesamts für Strahlenschutz. Dort sind die Risikogebiete farbig markiert. Je dunkler die Farbe ist, desto höher ist das Radonrisiko. Beispielsweise sind Gemeinden wie Mehlmeisel oder Fichtelberg grau oder sogar dunkelgrau eingefärbt. In dieser Gegend ist sehr wahrscheinlich mit höheren Radonwerten zu rechnen. Heinersreuth hingegen ist gelb oder hellgrün dargestellt. Ein Hinweis darauf, dass die Bodenwerten dort niedriger liegen.
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Deshalb ist beim Eichenprozessionsspinner Vorsicht geboten

Eichenprozessionsspinner in Heinersreuth

Mit dem Eichenprozessionsspinner ist nicht zu spaßen – der Spielplatz in Unterwaiz war kurzzeitig gesperrt

Entwicklung von der Raupe zum Schmetterling

Biologisch gesehen ist der Eichenprozessionsspinner ein Schmetterling, genauer gesagt ein Nachtfalter, aus der Familie der „Zahnspinner“. Der Name kommt daher, weil die Raupen in ihrer Hauptentwicklungszeit von Mai bis Juni in einer langen Reihe, wie bei einer Prozession, vom Nest zur Futterquelle und wieder zurück wandern. Die bevorzugte Nahrung sind frische Eichenblätter. In dieser Phase sind die Tierchen auch am leichtesten zu erkennen. Die Raupen werden bis zu fünf Zentimeter lang, sind graubraun gefärbt und mit einem dunklen Rückenstreifen verziert. Sie leben in weißen bis silbrig-grauen Gesamtnestern an Eichenstämmen oder dicken Ästen, die oft aus Spinnfäden, Kot- und Häutungsresten gebaut werden. Ab Juli verpuppen sich die Raupen in ihren Nestern. Danach entsteht der Nachtfalter, der im Spätsommer von Juli bis August schwärmt.
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