Bei kalten Wintertemperaturen zeigt die Wärmebildkamera die Schwachstellen der Wärmedämmung auf
Annika und Felix hatten sich vor einem Jahr ein dreißig Jahre altes Einfamilienhaus in Eckersdorf gekauft. Die positiven Gedanken überwogen: Ein eigener Garten, viel Platz für Zukunftspläne – und das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Doch mit dem ersten richtigen Winter kam die Erkenntnis, dass es in manchen Bereichen des Hauses kälter war als in anderen. „Irgendwas stimmt nicht“, sagte Felix eines Abends und hielt die Hand an die Wand im Wohnzimmer. „Hier fühlt es sich kälter an als im Rest des Raums.“ Annika nickte. Sie hatten schon öfter das Gefühl gehabt, dass bestimmte Räume schneller auskühlen oder zugig wirken. Auch die Heizkosten hatten die beiden überrascht – vor allem, weil sie sich als sparsame Menschen betrachteten.
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