Schlagwort-Archiv: B85

Laut Gutachten sind bestimmte Keller einsturzgefährdet

Lastbegrenzung auf 7,5 to

Lastenbegrenzung auf 7,5 Tonnen für die Einfahrt Kulmbacher Str. 7

Tonnagebegrenzung für die Zufahrt zur Kulmbacher Straße 7

Das neue Schild mit der Lastenbegrenzung auf 7,5 Tonnen bei der Einfahrt zur Kulmbacher Straße 7 in Heinersreuth fällt erst auf den zweiten Blick ins Auge. Durch die Berichterstattung im Nordbayerischen Kurier weiß der Bürger auch den Grund für die Tonnagebegrenzung: es liegt ein Gutachten des Landesamts für Denkmalschutz vor, welches besagt, dass die darunterliegenden Keller bei der Zufahrt einbruchsgefährdet sind.
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Meinungen gehen bei der B85 weit auseinander

LKW-Durchfahrverbot

Einig beim LKW-Verbot

Appell auf Einigkeit bei LKW-Durchfahrverbot

Die Bürgerversammlung am 4. Juli in Heinersreuth brachte deutlich zu Tage, welche unterschiedlichen Ansichten im Umgang mit dem Straßenverkehr auf der Bundesstraße B85 in den Köpfen herrschen. Bürgermeisterin Simone Kirschner wünscht sich einen produktiven und sachlichen Austausch der streitenden Interessengruppen. Alle Bürger sollten an einem Strang ziehen, wenn man das Ziel einer Verkehrsberuhigung erreichen will. In den Augen der Bürgerinitiative gegen eine Westumgehung hat die Bürgermeisterin und der ihr folgende Gemeinderat einen strategischen Fehler begangen.
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Gemeinderatssitzung Januar 2014

Gemeinderat HeinersreuthEine der besten Sitzungen, bei denen ich anwesend war: viele Punkte wurden ausgiebig diskutiert und es kamen von allen Anwesenden Redebeiträge. Entschuldigt waren Herbert Potzel, Isabel Fischer und Helmut Franke.

Die Themen am 24.1.14 im einzelnen:

Herabstufung B85

Ein Antwortschreiben der Gemeinde auf die Ablehnung der Herabstufung durch die bayerische Baubehörde ging an Innenstaatssekretär Gerhard Eck. Am 12. Februar 2014 fährt eine Delegation der Gemeinde mit dem Kleinbus nach München und trifft dort den Staatssektretär, Vertreter der obersten Baubehörde und MdL Gudrun Brendel-Fischer. Folgende Gemeindevertreter nehmen teil: 1. Bürgermeister Hans Dötsch, von der Verwaltung Karl-Heinz Hübner und Jörg Wittek, von den Fraktionen Reiner Böhner (SPD), Werner Kauper (CSU) und Christian Bock oder Ewald Berneth (FW).
Statement Gemeinde zum Stand B85 am 21.2.14 auf www.heinersreuth.de
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Lebhafte Gemeinderatssitzung

Gemeinderat Heinersreuth

Sitzverteilung nach Farben

Für Besucher einer Gemeinderatssitzung ist es nicht einfach, den Entscheidungen zu folgen. Zum einen werden die meisten Punkte in den Ausschüssen vorbesprochen, zum anderen bekommen die Gemeinderatsmitglieder eine schriftliche Entscheidungsvorlage geliefert. Um so dankbarer ist der Bürger, wenn über einzelne Punkte dann ausführlicher debattiert wird. Verantwortlich für die teils lebhafte Diskussion in der Sitzung vom 22.11.2013 waren die Freien Wähler mit Hermann Baumgärtel und Christian Bock und die Vertreter der CSU mit einer sehr aktiven Simone Kirschner – auch andere CSU-ler meldeten sich zu Wort. Von den 13 Tagespunkten waren zwei Themen dann auch nicht so schnell abzuhaken:

Ein neuer Bagger

Für 106.000 EUR soll ein neuer Bagger für den Bauhof angeschafft werden, da die Gemeinde den Eigenanteil an Bauleistungen verbessern will. Qualifiziertes Personal sei vorhanden, war die Meinung der Verwaltung. Es muss keine neue Planstelle geschaffen werden. Weiterlesen

B85 war Hauptthema im Bauausschuss

BauausschussDie aktuelle Nachricht gleich vorab: Das geplante Mehrgenerationenhaus zwischen B85 und Kirchweg kommt in dieser Form nun nicht. Wie der Bauträger Architekt Speckner aus Bayreuth dem 1. Bürgermeister Hans Dötsch am 14.10.13 mitteilte, sollen stattdessen zwei Doppelhäuser und ein Einfamilienhaus gebaut werden. Per Rundruf wurden die Anlieger des Kirchwegs sofort informiert.

Antrag der SPD auf Abstufung der B85 und Verkehrslenkung über die A70

Der Antrag wurde im Bauausschuss lange diskutiert. Anwesend war auch 5 Personen aus dem Gemeindegebiet als Zuhörer mit zeitweiligem Rederecht. Hans Dötsch will den Verkehr auf die Autobahn A70 bringen. Diese wird zur Zeit ausgebaut und attraktiver gemacht. Durch entsprechende Verkehrslenkung soll der Abzweig über die B85 dagegen unattraktiv gemacht werden. Eine Abstufung als Staatsstraße hätte weitere Möglichkeiten: LKW-Nachtverbot und weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen. Weiterlesen

Wo ist Platz für das Mehrgenerationenhaus?

Grundstück unterhalb des Friedhofs

noch ist der Bauplatz ein Biotop

Seit einigen Wochen geistert die Meldung vom “Mehrgenerationenhaus” durch die Heinersreuther Gerüchteküche. Um klare Fakten zu schaffen, lud der erste Bürgermeister Hans Dötsch die potentiellen Anlieger ins Rathaus ein. Der Bayreuther Architekt Speckner erläuterte das geplante Bauvorhaben und stellte die Vorzüge eines Wohnraumes in der Dorfmitte heraus.

Wo ist nun der ominöse Bauplatz?

Das Baugelände liegt zwischen Anwesen Bayreuther Str. 14 (neben der ehemaligen Post gegenüber Bäckerei Hübsch) und dem Kirchweg unterhalb des Friedhofs. Auf dem Gelände ist mittlerweile eine üppige Vegetation entstanden. Kein Wunder: seit mehr als zehn Jahren ist das ehemalige Bauernhaus der Familie Weigel nicht mehr bewohnt. Es ist wie ein Dörnröschenschloss komplett eingewachsen. Auf dem Foto links oben ist es in der Mitte schemenhaft zu erkennen. Die Pflanzen- und Tierwelt, die dort entstanden ist, lässt sich nur erahnen. Weiterlesen

Abstufung der B85 hat oberste Priorität

Ablehnung gegen Westumgehung

13.8.13: Aktive Bürgerbeteiligung an der B85

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Anette Kramme kam der verkehrspolitische Sprecher der SPD Martin Burkert nach Heinersreuth. Das Publikumsinteresse war groß. Mindestens 30 Bürger versammelten sich im Rathaus, um über die Verkehrssituation an und um die Bundesstraße zu diskutieren. Im April 2013 hatte bereits die CSU den Innenstaatssekretär Eck nach Altenplos geholt, um ihm ebenfalls das Thema B85 nahezubringen. Die Bürgerinitiative gegen eine Ortsumgehung westlich von Heinersreuth bezog bei beiden Terminen (SPD /CSU) eindeutig Stellung zu ihrer Ablehnung. Bürger der Siedlungsgebiete Lohacker, Schöne Aussicht und Dürrwiesen zeigten auf, dass eine Ortsumfahrung den Verkehr lediglich auf andere Betroffene lenken würde. MdB Kramme machte deutlich, dass mit einer Westumfahrung eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete in Oberfranken zerstört werden würde. Alle anderen naturschutzrechtlichen Bedenken waren schon im Vorfeld ausgiebig diskutiert worden und kamen beim SPD-Ortstermin nicht mehr zu Sprache. Weiterlesen