Archiv der Kategorie: Radwege

Worüber sich Radler in der Gemeinde ärgern

Große Steine Radweg können gefährlich werden

Manchmal sind es kleinere Hürden – ab und zu wird es ziemlich gefährlich

Von Ende Juni bis Mitte Juli des Jahres sind viele Radler in unserer Gemeinde unterwegs. Dies liegt teils am sommerlichen Wetter, teils an der Aktion „Stadtradeln“, bei der etliche Teams aus der Gemeinde mitfahren. Radler schauen genau hin, wenn es für sie gefährlich werden kann, z.B. bei fragwürdigen Vorfahrtsregelungen entlang des Radwegs, nicht abgeflachten Bordsteinkanten, unnötigen Radsperren, Schotter auf der Fahrbahn, fehlenden Spiegeln bei schwer einsichtigen Kreuzungen, Konflikten mit Autos auf dem Radweg oder bei auf den Radweg hereinragenden Pflanzen.
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Ein Radweg, der keiner sein darf

Radfahrerfreundlich sanierte Wegeverbindung von Cottenbach nach Bayreuth

Neue Wegeverbindung zwischen Cottenbach und Bayreuth ohne Hinweisschilder für Radler

Werner Kauper aus Cottenbach machte sich jahrelang für einen sicheren Radweg für die Kinder aus seinem Ortsteil stark. Der ehemalige Gemeinderat hatte mit Grundbesitzern gesprochen, die Gemeinde Heinersreuth einbezogen und letztlich mit dem Bayreuther Oberbürgermeister mehrmals Kontakt gehabt. Ende Juni 2024 war es dann endlich soweit: in einer Gemeinschaftsarbeit brachten Bauhofmitarbeiter aus Heinersreuth auf dem knapp fünfhundert Meter langen Weg die erste Frostschutzschicht auf, der Stadtbauhof Bayreuth sorgte für die zweite Frostschutzschicht und letztlich auch für die Deckschicht. So ist nun ein guter Belag entstanden, der durchaus für Radfahrer tauglich ist.
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Cottenbach sucht Kompromiss im Gehsteigstreit

Gemeinde Heinersreuth Ortsteil Cottenbach

Der schwarze Pfeil zeigt auf die Engstelle an der Kreisstraße

Die geplante Straßenverengung am Cottenbacher Berg sorgt für Bauchschmerzen

Die Straße durch Cottenbach ist schmal und wird zu den Stoßzeiten stark befahren. Nicht nur PKW’s sind unterwegs – auf Grund der Brückensperrung über den Roten Main durchfahren auch schwere Traktoren und Lastwagen den kleinen Ortsteil der Gemeinde Heinersreuth in Richtung Unterkonnersreuth. Ein Gehsteig könnte den Weg sicherer machen. Davon sind einige Bewohner der Ortschaft überzeugt. Diplomingenieur Manfred Gebhardt aus Unterkonnersreuth zeigte den Plan anlässlich der Bürgerversammlung am 22. Juni 2022 auf. Der Gehweg würde rechts von Bayreuth aus gesehen verlaufen, wäre 1,50 Metern breit und zehn Zentimeter hoch. Öffentlicher Grund ist bis auf eine Stelle beim Wohnhaus mit der Hausnummer 11 vorhanden. Dort grenzt eine Gartenmauer direkt an die Straße. So bleibt nur eine Verengung der Straße mit einer einseitigen Durchgangsbegrenzung in Richtung Theta. Beim genaueren Hinsehen fällt als Hindernis auch ein alter, wunderschöner Kastanienbaum auf, der 1,50 Meter von der Straße entfernt steht; dazu auf gleicher Linie eine Straßenlaterne und ein Hydrant (siehe Foto oben).
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Auf direktem Weg nach Neuenplos

Radweg Altenplos - Freigabe

Einweihungsfeier an der Baustelle in Altenplos; von links: Michael Schoberth, Peter Findeklee, Simone Kirschner, Stephan Kamin, Sebastian Debuday, Danielo Heidrich, Jens Kronefeld, Jürgen Weigel, Norbert Eichler, Denis Budak (Foto: Joachim Weise)

Radweganschluss kurz vor Altenplos ist als Provisorium fertig

Die Radwege rund um Heinersreuth sind wieder ein Stück sicherer geworden. Wer von Unterwaiz auf direktem Weg nach Neudrossenfeld über Neuenplos fahren will, muss nicht mehr die verkehrsreiche B85 überqueren. Ein Team des Bauhofs hatte innerhalb von drei Wochen ein Provisorium von der Querungsstelle bis zum Gasthaus Moreth angelegt. Die Radler fahren nun auf feinem Schotter ohne Umwege an der Hauptstraße entlang.
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Neuer Radweg entlang der Bundesstraße

Radweg von Unterwaiz nach Altenplos entlang der B85

Das Teilstück zwischen Unterwaiz und Altenplos wird nun gebaut

Beinahe eine unendliche Geschichte schien der Radweg zu werden. Bereits vor mehr als zehn Jahren stellte Gemeinderat Werner Kauper (CSU) den Antrag für das Projekt. Aber die Grundstücksverhandlungen gingen nur zäh voran. Kauper machte dem damaligen Bürgermeister Hans Dötsch (SPD) deshalb mehrfach Vorwürfe. Nach dem Wechsel im Bürgermeisteramt lief die Sache gerade anders herum. Nun monierte die SPD-Fraktion den fehlenden Fortgang der Verhandlungen bei der Bürgermeisterin. Simone Kirschner verwies in der Folge auf das Staatliche Bauamt in Bayreuth, welches für die Grundstückverhandlungen zuständig sei. Im November 2018 wurde den Gemeinderäten und den Anwohnern der mögliche Streckenverlauf vorgestellt. Mitte September 2020 erfolgt voraussichtlich der Baubeginn und nach zehn Wochen soll die Baumaßnahme fertig gestellt sein.
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